Der fröliche Frosch Friedolin Frunz - Geschichten Aus den Online Gruppenstunden

Hier sieht man was dabei herrauskommt wenn man verschiedene Jugendgruppen eine Geschichte Schreiben lässt und Ihnen den Anfang, das Ende und einige Wörter vorgibt. Viel Spaß beim Lesen.


"Der fröhliche Frosch Friedolin Frunz sprang mit einem großen Satz ins kalte Teichwasser..."
Trotz der morgendlichen klirrenden Kälte, schließlich wartete im Haus der warme Kartoffelbrei als Frühstück auf ihn. Und heute hatte er große Pläne und noch viel vor. Denn morgen war Weihnachten. Sein absolutes Lieblingsfest. Während er sich abtrocknete und seine zuvor aufgewärmten Drahtstiefel anzog, erblickte er Sebastian Sumpfwurm, der ebenfalls seine morgendliche Schwimmrunde drehte. „Guten Morgen Sebastian, wie war der morgendliche Schwimm?“ – „Hallo Friedolin, ganz gut, aber ich friere danach immer so an den Füßen“. Sie unterhielten sich noch eine Weile, bevor sich Friedolin auf den Weg machte, da er mit Lara Lakritzschnecke zum Kartoffelbrei-Frühstück verabredet war. Das Frühstück war vorzüglich und gestärkt machten sie sich zu zweit auf, die letzten Besorgungen vor Heiligabend zu erledigen. Als sie an einem Kleidungsgeschäft vorbeigingen, entdeckte er in einem Schaufenster Regenwurmsöckchen. Sofort musste Fridolin an das morgendliche Gespräch mit Sebastian denken. Schnell ging er in den Laden und kaufte ein Paar. Er besorgte noch weitere Geschenke, unter anderem ein Paar rote Boxhandschuhe für seinen Nachbarn, das kommunistische Känguru und, ganz heimlich, eine Mütze mit Löchern für die Fühlern für Lara. Als sie sich schon auf den Rückweg machen wollten, fiel Fridolin ein, dass sein Besen ja kaputt gegangen war und er noch einen Besenstiel brauchte. Während des Heimweges liefen sie am Haus der Fliege vorbei. Als sie den Ginsterbusch sahen, kamen sie auf die Idee, ihr zu Weihnachten eine kleine Überraschung zu bereiten. Schnell holten sie eine Lichterkette und befestigten sie am Busch. Als sie sie anschalteten, sah es so aus, als würde eine Glitzerdecke die Nacht erhellen. Zufrieden liefen Fridolin und Lara nach Hause und machten sich noch einen gemütlichen Abend vor dem prasselnden Kaminfeuer. Am Weihnachtsmorgen schaute Fridolin aus dem Fenster.
...Eine einsame Fliege setzte sich auf den Haufen aus glitzernden Wolken und schaute verträumt in den Sonnenaufgang."


"Der fröhliche Frosch Friedolin Frunz Sprang mit einem großen Satz ins kalte Teichwasser..."
Was war nochmal unsere Aufgabe? Eine Geschichte schreiben beginnend mit dem Satz Der fröhliche Frosch Friedolin Frunz Sprang mit einem großen Satz ins kalte Teichwasser..." . Im Flug freut er sich schon auf sein Abendmahl bestehend aus Kartoffelbrei mit Sumpfwurm. Das wird ein Schmauß. Zuvor muss er den Kartoffelbrei erst noch mit dem Besenstiel zermalmen. Als er durch die Glitzerdecke des Wassers durchschlüpfte, erschrak er vor Kälte. Er hielt die Luft an, tauchte mit dicken Backen wie ein U-Boot ab zum Boden des Teiches um einen Sumpfwurm zu jagen. Er biss in das nächstbeste, was ihm in den Weg kam und tauchte mit diesem im Maul wieder auf. An der Oberfläche japste er nach Luft und spuckte den Gegenstand aus. Ein Drahtstiefel! Was die Menschen nur so alles in den Teich werfen. Erzürnt darüber, was dem Menschlein nur einfälle ein Drahtstiefelchen in des Teichleins Schlund zu werfen wurde er noch grüner vor Wut, als er schon war. Rana(lat. Frosch) erschafft auf wunderbare Weise eine Angel gewoben aus dem Draht des Stiefels. Er holte aus und warf den Angelhaken durch die Wasserdecke des Teichleins. Eine kleine Lakritzschnecke, welche in einem Häuschen am Grunde des Teichchens hauste biss mit voller Wollust in den Angelhaken, weil sie endlich mal wieder einige Sonnenstrählchen auf ihrem Antlitz spüren wollte. Wie ein Aufzug wurde sie gen Oberfläche gezogen. Völlig überrascht war Rana über seine Beute, sodass er erschrocken den Boxhandschuh seines Freundes Macropodidae (lat. Känguru) zückte und laut ausrief:“ Wer eine Lakritzschnecke sieht muss sie boxen!“ Zur Abwehr zückte das Lakritzschneckchen seine Regenwurmsöckchen hielt sie Rana mit den Worten „Für dich“ hin. Und das war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.
Um auf die neue gewonnene Freundschaft anzustoßen lud Rana sie zum christlichen Abendmahl ein. Dabei durfte der Kartoffelbrei und der Ginster nicht fehlen!
Äh! Wie sollte die Geschichte jett nochmal enden? Hast du nicht aufgepasst? Offensichtlich nicht. Na
"...Eine einsame Fliege setzte sich auf den Haufen aus glitzernden Wolken und schaute verträumt in den Sonnenaufgang."


Der fröhliche Frosch Friedolin Frunz Sprang mit einem großen Satz ins kalte Teichwasser. Er tauchte tief bis auf den Grund des Teiches. Das kalte Wasser stach Fridolin in die Augen als er sich nach dem Drahtstiefel umsah in dem sein Freund Arthur lebte. Er erblickte den rostigen Schuh inmitten eines Algenwäldchens und schwamm schnell darauf zu. Friedolin klopfte an die Türe, was sich als ziemlich schwierig gestaltete, da diese aus einer alten Lakritzschnecke bestand die sich unter Der Berührung einfach auflöste. Deswegen rief er „Arthur bis du zuhause“ aber es kam keine Antwort. Stattdessen hörte er ganz leise Stimmen durch die Türe. Wahrscheinlich Sumpfwürmer die auch im Algenwäldchens wohnten. Zwischen ihrem unverständlichen Gemurmel viel immer wieder das Wort „Regenwurmsöckchen“. Vermutlich suchten sie welche, denn Arthur hatte immer viele davon gestrickt.
Hallo!
Rief Friedolin ins Innere des Stiefels und mit einem Schlag herrschte Sille. Auf einmal rauschte ein unförmiges glitzerndes Etwas an Ihm vorbei nach draußen. Als er sich umdrehte konnte er gerade noch sehen wie ein Zipfel von Arthurs Glitzerdecke zwischen den Algen verschwand. Plötzlich wurde es dunkel um Friedolin. Es musste Abend sein denn die Sonne schien nicht mehr auf den Teich. Schnell schwamm Friedolin wieder nach oben, denn er wusste das seine Mutter heute Abend Kartoffelbrei mit Fliegen machte. Schon als er aus dem Teich sprang konnte er den köstlichen Duft riechen, und vier, fünf Sprünge weiter sah er den Alten Boxhandschuh neben dem kleinen Holzschuppen stehen aus dem der Gärtner immer seine Geräte holte. Die rote Farbe blätterte von ihm ab und alles in allem machte er einen sehr heruntergekommenen Eindruck. Aber das war Friedolin Egal denn direkt daneben, versteckt im Ginster wartete eine große Schüssel Kartoffelbrei auf ihn. Doch bevor er den Ersten Löffel im Mund hatte hörte er einen entsetzlich lauten Knall. Schnell drehte er sich zu dem alten Schuppen um. Ein Besen war umgekippt und lag nun der Länge nach im Gras. Der Besenstiel hatte den Boxhandschuh getroffen der aufgeplatzt war und seine Fülling überall auf der Wiese verteilt hatte. Beinahe als wären es Wolken. Beruhigt wendete Friedolin sich wieder seinem Kartoffelbrei zu. Es gab kein Essen auf der Welt das er so sehr liebte wie Kartoffelbrei, und keines das er so sehr genoss. Und so dauerte es sehr lange bis er fertig war mit essen. So lange das er immer noch aß als das Morgenlicht sich wieder zurück auf die Wiese schlich. Außer Friedolins Schnatzen war nichts zu hören. Es war ein stiller, gewöhnlicher Morgen im Garten der Hopfheins. Und während die ersten Strahlen über den Taunassen Boden krochen, hatte er nichts anderes im sinn als seine Schüssel so ordentlich wie möglich auszuschlecken. Und immer noch war es still. Eine einsame Fliege setzte sich auf den Haufen aus glitzernden Wolken und schaute verträumt in den Sonnenaufgang.


Die Chroniken des fröhlichen Frosch Fridolin Frunz und die Geschichten seiner Kämpfe gegen die Lakritzschnecke und den schleimigen Sumpfwurm Samuel Sonntagskind

Der fröhliche Frosch Fridolin Frunz sprang mit einem großen Satz ins kalte Teichwasser.
Doch im Teich lag ein Besenstiel. Und dieser Besenstiel war in eine Lakritzschnecke gewickelt. Diese begann sich nun nach dem fröhlichen Frosch Fridolin Frunz auszustrecken und versuchte den fröhlichen Frosch Fridolin Frunz zu leckerem mit zimt gewürzten Kartoffelbrei zu zerquetschen. Dieser wehrte sich jedoch heftig mit seinem neongrün-pinken-rot-schimmernden mit Sternchen besetzten Boxhandschuhen. Dabei trug er seine aus Einhornhaar gewebte knister-glitzer Decke welche er beim letzten Kampf gegen das Känguru erbeutet hat, wie Superman seinen Cape. Der Lakritzschnecke kam der schleimige Sumpfwurm Samuel Sonntagskind zur Hilfe welcher seine Regenbogen-söckchen trug. Diese Regenwurm söckchen waren aus dem Draht der Drahtstiefel gewebt und hatten einen Unterwasserantrieb . Der schleimige Sumpfwurm Samuel Sonntagskind trat im Kampf mit seinen Regenwurm-söckchen gegen die aus Einhornhaar gewebte knister-glitzer Decke und diese explodierte zu einer glitzernden Wolke.
Nach langen Kampf erlag der fröhliche Frosch Fridolin Frunz seinen Wunden und nachdem er seine letzten röchelnden Atemzügen genommen hatte verwandelte er sich in einen brennenden Ginsterbusch
Arne wachte aus seinem Traum auf als sich
eine einsame Fliege sich auf den Haufen aus glitzernden Wolken setzte und verträumt in den Sonnenaufgang schaute.

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